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Wie einfach wir unbewusst durch unser soziales Umfeld manipuliert werden

Wie einfach wir unbewusst durch unser soziales Umwelt manipuliert werden

Folgendes Video habe ich kürzlich entdeckt und obwohl die dadurch dokumentierten Forschungsergebnisse mir nicht neu sind, war es doch mal wieder ein bewegendes Erlebnis zu sehen, wie wir selbst durch offensichtlich völlig sinnlose, groteske kollektive Verhaltensmuster manipuliert und programmiert werden können, ohne es zu realisieren….nur, weil wir annehmen, dass es richtig ist, weil es alle machen bzw. „weil man es eben so macht“……und wir uns falsch und nicht dazu gehörig fühlen, wenn wir nicht mitmachen.

Beim Ansehen des Videos ist man anfänglich vielleicht eher amüsiert, weil es fast wie Comedy erscheint, doch wenn man das Ganze weiter verfolgt, kippt das Schmunzeln eher in ein nachdenkliches Entsetzen. Ist es wirklich so einfach zu manipulieren bzw. manipuliert zu werden? Und wie immun bin ich selber gegenüber dem Dauerbeschuss an Manipulation, insbesondere den deutlich subtileren Varianten, die noch viel verborgener unter´m Radar der Aufmerksamkeit ablaufen?
Nun könnte man meinen „ja, die Anderen, die dummen Massen, die unbewussten Mitläufer….etc, die machen halt alles mit…..aber MIR passiert sowas ja nicht, weil ich bewusster bin, weil ich kritischer bin, weil ich………(was auch immer jeder sich da innerlich selbst vorspricht)“.
Nun, ich denke, diese Mechanismen wirken überall und bei jedem, selbst wenn man noch so viel Wachstumsprozesse und Transformationen durchlebt hat – für diejenigen gibt´s dann eben viel subtilere Muster, die ggf. noch die Reflexion der Selbstreflexion reflexiv gefedert mit einbauen.

Das im Newsletter genannte Musik-Festival, das ich aus aktuellem Erlebnis-Anlass mal als Beispiel nehmen möchte, war z.B. ein typisches Hippy-Festival, alles war komplett im Hippy-Style – das meine ich ganz wertfrei, auch wenn ich ansonsten einiges an kritischen Reflexionen dazu habe. Ich war früher selbst in dieser Hippy-Welt unterwegs und dachte, mich dem zugehörig zu fühlen, denn es gibt dort durchaus viel Schönes und Spannendes, womit meine damaligen Träume und Sehnsüchte in Resonanz waren.
In dieser Szene ist es durchaus verbreiteter, dass man „an sich arbeitet“, irgendwelche Bewusstseins-, Wachstums-, Selbsterfahrungs- oder sonstwie spirituellen Methoden praktiziert, dass man sich bewusster ernährt, naturverbundener lebt…..etc. Entsprechend gab es auf dem Festival z.B. viel vegetarische, vegane und Bio-Essensstände, einen speziellen „Healing Space“, in dem verschiedene Workshops und Heilmethoden angeboten wurden oder auch eine Chillout-Bühne, auf der meditative Musik zum Entspannen oder Chanten einlud. Überall war eine wilde Mischung an Symbolen aus unterschiedlichsten spirituellen, religiösen Kulturen gegenwärtig, die scheinbar irgendwie dazu gehören: als Bilder, Tattoos, Schmuck, auf den Klamotten, an fast allen Ständen, auf den Bühnen…..etc.
Ich schätze, dass viele Hippies es eher von sich weisen würden, dass sie so reagieren könnten, wie die Protagonistin des Videos.
Doch wenn man die Szenerie z.B. des Festivals interessiert und aufmerksam beobachtet, dann kann man auch in diesem vermeintlich eher freien, alternativen, bewussteren Mikrokosmos sehr schön beobachten, dass es ungeschriebene Regeln und Verhaltenscodes, Dresscodes….etc gibt, die alle automatisch befolgen….. und wie man sie natürlich auch in jeder anderen „Szene“ findet, egal ob Kleingärtner, Banker, Punker, Fußballfans oder Top-Manager.
Und ich behaupte mal, dass diese Verhaltenscodes vor ihrer Anwendung nicht bewusst reflektiert wurden oder in Folge gar konstant hinterfragt werden.
Man tätowiert sich z.B. als Hippy keine nackten, vollbusigen Frauen auf die muskelbepackten Arme wie bei Rockern, sondern vermeintlich heilige Symbole. Ich vermute, dass die eigentliche Bedeutung solcher Symbole und deren paradigmatischer Hintergrund bei den Meisten zuvor nicht wirklich zutiefst erforscht wurde, um dann ganz bewusst zu entscheiden, sie sich dauerhaft auf dem eigenen Körper zu verewigen. Geschweige denn, dass das Tätowieren an sich bewusst reflektiert wurde. Für mich passt es z.B. nicht zusammen, dass man auf der einen Seite anstrebt, ein gesteigertes Körperbewusstsein und eine Sensibilität für feinstofflichere Energien zu kultivieren und seinem Körper gleichzeitig freiwillig 1. den entsprechenden Tätowier-Schmerz antut und 2. so Substanzen im Körper dauerhaft einlagert, die da nicht hingehören…..und das alles, weil es gerade hip, cool, oder ästhetisch ist oder weil man irgendwie „tribal“ sein will (Sehnsucht nach Stammeszugehörigkeit) und deshalb Traditionen exotischer Stammeskulturen romantisiert und unhinterfragt kopiert – aber das ist ein anderes Thema…. es möge jeder tun, was er/sie mag.

Doch zurück zum Thema: d.h. um dazu zu gehören bzw. nicht abgelehnt oder verächtlich angesehen zu werden, kopiert man die beobachteten Verhaltenscodes. Egal, ob die Sinn ergeben oder wie grotesk einem die vielleicht sogar anfänglich erscheinen mögen.
Wie gesagt, es geht mir an dieser Stelle nicht darum, die Hippy-Welt (oder die Tattoo-Liebhaber) zu kritisieren – ich nehme das nur als Beispiel. Nicht nur, weil ich gerade auf dem o.g. Festival war, sondern auch, weil es ein konkreter Bezug zu meiner Vergangenheit ist. Und ich habe sicher noch ein paar Hippies in meinem „inneren System“ (siehe Artho Wittemanns Individualsystemik), die einiges Wertvolles aus dieser Welt auch heute noch gerne weiter kultivieren.

Ich war zwar mein Leben lang immer der Rebell, Querdenker, Kritiker, „Ketzer“ und In-Frage-Steller….aber dennoch kann ich mit Gewissheit sagen, dass ich diesen im Video gezeigten Mechanismen gegenüber nicht immun bin – wie meines Erachtens jeder andere auch. Uli Mohr hat es im Interview der letzten Lebensenergie-Konferenz sehr gut beschrieben: wir lernen in unseren frühesten Lebensjahren nur durch Nachahmen und sind essenziell davon abhängig, von unseren Eltern angenommen und geliebt zu werden.
Da wir in diesem Stadium nur emotional-energetisch und nicht mental-logisch-reflektierend lernen, kopieren wir das gewünschte Verhalten, für das wir scheinbar die Zuneigung, Liebe und Anerkennung bekommen, die wir brauchen. So entwickeln wir unser ganz individuelles „Strategisches Selbst“. Das menschliche Bedürfnis „dazu gehören zu wollen“ und die gleichzeitige Angst „ausgeschlossen zu werden“ (ausgelacht, verachtet, nicht respektiert….etc) führen dann in Folge der Entwicklung dazu, dass man sich unbewusst unterschiedlichsten Verhaltenscodes unterordnet.
Das Versuchsvideo gibt einen sehr intensiven Einblick in diese automatischen Mechanismen und ist eine gute Einladung zur diesbezüglichen Selbstreflexion.

Es ist wirklich ein lebenslanger und zugleich täglicher Prozess, seine eigenen Verhaltensweisen, Glaubenssätze und emotionalen Reaktionsmuster immer wieder bewusst zu reflektieren und regelmäßig auszumisten, um innere Klarheit und Selbst-Bewusstsein zu kultivieren, damit man beim nächsten „absurden Piepton“ gelassen sitzen bleiben kann, auch wenn alle anderen aufstehen, oder aber die Kraft und den Mut zu finden, das Absurde und den einhergehenden kollektiven Druck auszusprechen. Hätte die Lady im Video das getan, hätten auch alle anderen die Möglichkeit gehabt, ihre eigene Unsicherheit und Angst zu realisieren und dem Unsinn ein Ende zu bereiten oder zumindest nach dem Sinn des Pieptons zu fragen.

Was meinst Du dazu? Was sind deine Erfahrungen damit? Ich freue mich auf deinen Kommentar.

14 Kommentare

  1. Ein solches „Gruppen-/Rudelverhalten kann bei fast jedem GoDi beobachtet werden, nur nicht auffallen 🙂

  2. Meine Erfahrungen gehen dahin, dass Menschen, die sich bewusst nicht konform verhalten, oft als Aussenseiter, Spaßbremsen oder einfach nur „spinnige Sonderlinge“ von der scheinbar homogenen sozialen Gruppe eingeschätzt werden. Nicht selten werden sie gar beschimpft, bestenfalls gemieden. Ich vermute, dass hier tiefe Überlebensinstinkte, etwa wie ein Rudel Wölfe sich stärker fühlt und auch tatsächlich ist, hier eine Rolle spielen könnten. In jedem Fall braucht der Mensch, der solche Konformitäten als unnötig einstuft und sie bewusst nicht mitmacht, eine starke Selbstliebe ohne Zweifel. Wo immer ich solch einen Menschen treffen, würde ich ihm durch eine kleine Geste oder Wort unterstützen. Dies geschieht aber in der Praxis wiederum aus Angst vor der Masse, selten. Ein sehr interessantes Thema, das du da angeschnitten hast, Helge. Liebe Grüße Ulrike

    • Sehr gutes Thema und viielen Dank an Ulrike für die höchst wertvolle Ergänzung.. !

      Mich persönlich fasziniert derzeit immer mehr, wie NEUTRAL die Menschen sich im Öffentlichen Raum geben – bloß keine Emotionen zeigen, nicht laut sein, nicht tanzen/hopsen oder gar lachen, allein und ohne Grund…. und ja, meine eigenen Impulse in die Richtung fühlen sich seehr sonderlich an, wenn ich sie ein wenig auslebe .. (und es ist schlichtweg ein Zeichen von Lebendigkeit…)… will weiter üben und das Leben feiern.. zur Not eben als Sonderling 🙂

  3. Ich habe am Anfang des Filmes viel gelacht und am Ende weniger, weil ich das Verhalten sehr unverstândlich fand.
    Aus der eigenen Erfahrung weiss ich, dass ich viel Male aus Gruppen ausgeschlossen wurde, einfach nur weil meine ausgedrûckten Gedanken nicht konform waren. Mit der Zeit habe ich gelernt, mich selbst aus den Gruppen zu entfernen, bevor ich ausgeschlossen wurde. Das war nicht leicht
    Oft habe ich im Stillen sogar geweint. Denn dann gab es längere oder kürzere Zeiten des Alleinseinsein;
    Inzwischen habe ich mich damit angefreundet; kann als positive Konsequenz aber sagen, dass ich überall auf der Welt immer wieder wunderbare MENSCHEN treffe, die auf mich zukommen oder auf die ich zugehe und es entstehen tiefe Begegnungen.
    t und oft habe ich im Stillen geweint, aber die Konsequenz blieb. Manchmal wâchst man eben aus einer Grppe heraus, weil man sich ândert und dann nicht mehr dazu gehôrt.
    Dafûr stellt sich dann eine andereKonsequenz ein: ich bin lange Strecken allein, treffe aber ûberall auf der Welt MENSCHEN, die auf mich zukommen, oder auf die ich spontanzugehe und es entsrehen wunderbare und tiefe Begegnungen;

  4. Entschuldigung , der letzte Teil meines Kommentars war nur 1x beabsichtigt.

  5. Lieber Helge,vielen Dank….solch einen Beitrag habe ich in einer anderen Form schon einmal gesehen und schon da hat er mich nachdenklich gestimmt, und zum Überprüfen meiner Handlungen angeregt. Das Gefühl ,das auftritt , wenn ich bei einer Sache nicht mitmache, zu der ich nicht stehen kann, ist unangenehm. Und wenn ich einen „schlechten Tag“ habe, ist es durchaus möglich,dass ich auch aufstehen würde. Aber ich spreche irgendwann darüber und äußere mein Unverständnis bzw. mein Unvermögen. Ich denke, wichtig ist, die Verhaltensmuster zu erkennen und dann kann ich daran arbeiten.

  6. Ich verhalte mich z.B. völlig Gruppen-und Regel-un-konform, wenn es darum geht, in der Pause eines grossen Events aufs Männerclo zu gehen, wenn die Kolonne vor den Frauenclos endlos scheint und die Pause schon fast zu Ende geht…
    Dann hüpfe ich, meiner Blase zuliebe, mal gleich rüber zum schon lange freien Männerclo…und siehe da…einmal vorgemacht, sehe ich einige erleichterte Gesichter in der Frauen-Warte-Kolonne…und schwupps, sitzt schon die nächte „Regelbrecherin“ erleichtert und sich erleichternd auf dem „Männer“-Pott…
    Und wenn ich 5 Minuten später dann nochmals dort vorbei gehe…ist die Kolonne (dank mir) schon beträchtlich kleiner geworden…
    Jaja…gehöre halt in einigen Dingen zu den sogenannten „Zugpferdchen“…:-)
    Maya

    • Das ist ein wirklich interessanter Aspekt, Maya!
      Ich fühle mich sehr inspiriert von Dir und denke, ich werde mich das nächste Mal „ganz natürlich“ vor die Damen-Toilette stellen und die dann auch benutzen.

      Ich bin schon mega gespannt, wie die Damen mich als „Regelbrecher“, wohlmöglich als „Zugpferd“ empfinden, wie locker-amüsiert die Damen fröhlich darüber lachen, mich als cool bezeichnen und meine unkonventionelle Art anerkennen. Immerhin wünschen sich nach Studien ca. 65% der Frauen, einen unkonventionellen Mann, der selber für sich entscheiden kann, unabhängig ist und seinen Weg geht.

      Danke, dass Du mich inspiriert hast, jetzt endlich „meinen“ Weg zu gehen!

  7. Klaus-Dieter Kalweit

    Der Artikel ist sehr nützlich in Hinblick auf die kritische Reflektion der eigenen Reaktions- und Verhaltensmuster sowie der Ursachen für dieselben…
    Vielen Dank für diese Anregung!

  8. etwas zum“ hippy faschismus“: ich habe mich wie du nach laaaaaanger Zeit mal wieder auf ein festival gefreut von dem es hieß es sei wirklich ganz besonders und vor allem auch klein…interessant war dann bei meiner ankunft, dass ich keine pumphose trug und ein freund meiner freundin mich nicht beachetete oder auf irgend eine weise begrüßte….ich war quasi fast luft…als ich dann mein zelt aufgebaut hatte und im anschluss auch aus gemütlichkeitsgründen meine pluderhose und ein endsprechendes oberteil anzog und auf das Festivalgelände zurück kam, erzählte mir meine freundin, der freund habe mich zu erst gar nicht wiedererkannt und meine freundin fragen müssen, ob ich die gleich person von vorhin sei…denn ich sei ja auf einmal eine wunderschöne FRAU !!! Kleider machen Leute…sagte meine freundin amüsiert, sie meinte, dass das Leben scheinbar ein großes Spiel sei…ich dagegen war erwas traurig und sehr nachdenklich über die oberflächlichkeit dieser vermeintlich so spirituellen hippies …ich bekam von vielen ganz andere positive blicke als noch kurz vorher ohne“verkleidung „bzw. „outfit“…und ich gebe dir recht, dass anpassung das leben und die akzeptanz ganz erheblich erleichtern, ganz subtil und unmerklich…. selbst bei den scheinbar so offenen und toleranten“ love- peace an happyness peoples“
    :-)Verlogene Welt und wir allesamt mittendrin 🙂 schluchz…

  9. Danke für den interessanten Artikel! Im Volksmund ist das Verhalten der Leute im Video wohl als „Herdentrieb“ zu bezeichnen. Verhaltens-und evolotionsbiologisch begründet ist dieses unreflektierte Nachahmen von Verhaltensweisen für unser überleben und unser Zusammenleben wohl sinnvoll. Dreht man die Vorzeichen mal um und nimmt ein sinnvolles, positives Verhalten als Ausgangspunkt ( wie z.b. anderen helfen, etwas abgeben und teilen, Komplimente machen), dann erkenne ich auch den Wert und Sinn dieses „Nachmachens“. Man kann seine Mitmenschen auch zu positiven Verhaltensweisen „manipulieren“. Wie bei vielen Dingen ist die Frage des „wie“ und „warum“ wichtig. Meine 4-jährige Tochter fragt ständig „warum“ und „wieso“. Manchmal komme ich dabei in Erklärungsnot, weil ich selbst nicht weiß, warum manche Dinge so sind. Manches ist eben einfach so, aber bestimmt nicht alles. Wir Erwachsene fragen nur noch sehr selten nach dem „warum“. Wir denken (zu oft) das ist eben so. Und ich glaube, nichts sitzt so tief wie die Angst vor Ausgrenzung und Ablehnung. Wir sind halt „Herdentiere“. Für mich bedeutet das: wach sein, mich zu trauen, etwas zu hinterfragen. Warum ist das so? Warum macht ihr das? Was ist der Sinn dahinter.

  10. Ich bin verärgert, daß ich „gebeten“ wrde, einen Kommentar zu schreiben. Denn ich habe kein Interesse, Texte von Unbekannten zu lesen, darüber nachzudenken und anderen meinen Text hinzuschreiben. Also verhalte ich mich anders als in dem vorigen Video gezeigt wurde, sogar auf die Gefahr hin, daß über mich die Nase gerümpft wird. Die Gedanken sind frei, GG, entspricht Demokratie etc.

  11. Erhlich gesagt fände ich es in der heutigen Zeit, wo die Menschen eh zu viel sitzen gar nicht schlecht, wenn es solche Pieps gäbe. Es gibt andere Dinge, die ich deutlich weniger nachahmenswert finde. Wir sind soziale Wesen und wollen uns in einer Gruppe wohlfühlen. Soll man sich denn von den Stühlen vordiktieren lassen, dass hier gesitzt wird? Will heissen – auch wenn alle sitzen halten wir uns an eine ‚gelernte‘ Regel und an die anderen, die es auch so machen.

  12. Meine Mutter predigte von Kind an: „Was sollen denn die anderen Leute von uns/Dir denken.“ Ich reagiere so was von allergisch auf diesen Satz.
    Dieser kurze Satz sagt es: „Verhalte Dich unauffällig, sonst wirst Du nicht im „Rudel“ aufgenommen!“ 🙂 🙂

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