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Nadeen Althoff – Burnout – eine neue und ganzheitliche Sichtweise

Wie unsere Lebensmittel über technische Manipulationen am Zell- und Trinkwasser zu Nahrungsmittel werden und den ‚Burnout‘ herbeiführen

(Veröffentlicht: ‚Naturheilkundejournal‘ 11/2016; CO’med 1/2017, Lebens(t)räume und Fliege 2/2017)

 

Man hört in den letzten Jahren viel über das Thema ‚Burn Out‘. Das Thema brachte in der inhaltlichen Bearbeitung weitreichende wissenschaftliche Zusammenhänge hervor, die beeindruckend sind. Mir fehlt in diesem Zusammenhang aber das Einfache oder besser eine bodenständige Sichtweise.

Wo fängt es an, wann wird es manifest? Eine Frage nach Ursachen und Wirkung.

Wenn man die „Burn Out“ Thematik in seinen Auswirkung auf einen Punkt bringt, wird man sagen: „Es geht momentan nicht mehr… meine Batterien sind leer… ich habe keine Kraft mehr…“ etc. Der ‚ Burn Out ‘ ist eine schleichende Erscheinung, deren Anfänge zumeist übersehen werden. Auch weiß man nicht genau, ob es sich um eine physische oder psychische Erscheinung handelt oder eine Kombination von beidem ist? Die sogenannte ‚psychosomatische Einheit‘ deutet darauf hin, dass das Eine nicht ohne das Andere kann und ein Ungleichgewicht zwischen beiden Bereichen ein Symptom entwickelt. Man sagt auch „In einem gesunden Körper wohnt ein gesunder Geist“, das würde aber auch heißen „ein gesunder Geist bedingt einen gesunden Körper“. Weiter gedacht, führt das zu der Erkenntnis, dass nicht gelöste geistig/seelische Konflikte auch Auswirkungen auf den Körper haben. In der Anthrosophie sagt man diesbezüglich, dass Probleme/Konflikte grundsätzlich im Ätherfeld des Menschen beginnen. Werden diese nicht bewusst wahrgenommen, be- und verarbeitet und gelöst, werden sie physiologisch zu einem, den ganzen Körper betreffenden, Symptom, das i. d. R. mit depressiven Verstimmungen anfängt.

Ursachenforschung im physiologischen Bereich!

Überlässt man die Frage dem Betroffenen, kann nur er eine eindeutige, subjektive und schlüssige Beantwortung, wie er zum ‚Burn Out‘ gekommen ist, herbeiführen. Schaut man sich die rein körperlichen Bereiche an, kann man, anhand der physiologischen Ablaufmechanismen erfahren, wo überall Störungen der Kräfteflüsse aufgetreten sind. Offizielle Zahlen sind bereits erschreckende Hinweise für eine allgemeine gravierende Fehlentwicklung, denn 80 % aller Krankheiten sind Stoffwechselkrankheiten, zu denen auch alle Herz-Kreislauferkrankungen zählen. Kurz gesagt: Die Ver- und Entsorgungsprobleme im Körper haben stark zugenommen. Geht man noch weiter vor mit den Fragen nach dem Warum, kommt man irgendwann zum Thema Wasser. Dieses einzigartige Medium ist die Basis für jegliche Form von Stoffwechsel, der die Ver- und Entsorgung von Stoffen und der damit in Verbindung stehenden Energieabläufe im Körper bestimmt.

 Der Körper besteht hauptsächlich aus Wasser… und dessen Strömungsgesetzen

Molekular betrachtet besteht der Körper bekanntlich bis zu 75% aus Wasser. Das bedeutet zugleich, dass er durch die Gesetzmäßigkeiten, die dem Wasser eigen sind, entstanden ist und auch danach abläuft. Dass das Herz als Zentralorgan letztlich doch keine Pumpe ist, ist schon lange bekannt. Schaut man die Funktionsweise des Herzen genauer an, wird einem klar, dass es sich um eine Wirbelorgan mit zwei unterschiedlichen Wirbelrichtungen handelt.

Die Herzspitze zeigt eine Lemniskate, die in ihrer Essenz das Rechts- und Linksdrehende Wirbelprinzip wiederspiegelt. Die Arterie (weiblich) zirkuliert das erneuerte Blut linksverwirbelnd in den Körper hinein (versorgend, nährend…), während die Vene (männlich) das Blut zur Revitalisation rechtsverwirbelnd zum Herzen zurück führt (entsorgend, erneuernd). Quelle: Die Herzspitze nach Bennighoff, mit freundlicher Genehmigung des Verlags: Freies Geistesleben.

Die Arterie wirbelt links herum (weiblich, nährend, versorgend…) und die Vene rechts herum (männlich, entsorgend, erneuernd…). Die Funktionsweise erinnert an einen Bach, der im arithmetischen Mittel immer beide Wirbelrichtungen zugleich aufweist. Keine Seite dominiert, womit wir das Herz als einen ‚Nullpunktgenerator‘ (Torus Feld) definieren können. Nullpunktfelder sind bekanntlich harmonische und pulsierende Energiefelder[1], in denen sich das Leben entwickelt. Das Herz hat ein einzigartiges Alleinstellungsmerkmal: Es transportiert durch seine Aktivität alle Flüssigkeiten im Körper, sei es Blut, Lymphe, Zellwässer etc. durch dessen besondere Funktionsweise und anpassbarer Rhythmik.

Da der gesamte Körper im Goldenen Schnitt angelegt ist funktioniert er logarithmisch. Das ist eine Mathematik der Verhältniszahlen, die die gesamte Welt des Organischen bzw. Lebendigen umfasst. Auch unsere Lebensmittel, die als Mittel zum Leben bezeichnet werden, sind alle danach aufgebaut.

 Bild: Leonardo da Vinci – der Mensch im Verhältnis des Goldenen Schnitts

 

Bio-Photonen… oder was man herkömmlich mit dem Wort Qualität bezeichnet.

In der Natur werden Früchte, Gemüse etc. gemäß dem Code der Gene durch die Bildung von energetischen Strukturen und daraus resultierenden Inhaltstoffen aufgebaut, die durch die Einwirkungen von Himmel und Erde entstehen. Diese Vorgänge laufen wie gesagt unter den Bedingungen des Golden Schnittes ab. Diese Früchte[2] als Nahrung korrespondieren, wenn sie naturbelassen sind, mit der belebten Welt. Sie sind kolloidal bzw. bioverfügbar und nährend. Das Kolloid entsteht aus einem chemischen (weiblichen) und energetischen (männlichem) Zusammenspiel, wie wir es vom Zeugungsakt her kennen.

Früher sagte man ‚Nahrung ist Licht‘ und wusste, dass die Pflanzen das Licht der Sonne in die Früchte einlagern. Prof. F. A. Popp[3] konnte diese ‚alte Weisheit‘ in seiner Bio-Photonen-Forschung eindeutig wissenschaftlich bestätigen. Er bestrahlt z. B. Bio- und konventionelle Tomaten mit gebündeltem Licht und konnte, wenn die Tomate dieses zurückreflektierte, mit hoher Wahrschein-lichkeit sagen, ob es sich um eine Bio-Tomate oder um eine wenig aromatische und wenig nahrhafte, konventionelle handelte. Diese grundlegenden Aussagen bestätigt auch sehr eindrucksvoll ein neues Buch mit dem Namen „Die unsichtbare Kraft in Lebensmitteln[4]… Bio und nicht Bio im Vergleich“. Das Buch bestätigt die Erkenntnisse von Prof. Popp, allerdings über die reproduzierbare Kristallisationsmethodik.

Ähnlichen energetischen Grundlagen folgen auch unsere Quellwässer, die flüssige Kolloide sind und so direkten Zellzugang haben. Es trägt natürliche hexagonale Energiestrukturen, die jeder von der Schneeflocke her kennt. Alle Naturprodukte, die wir täglich zu uns nehmen, bestehen, insbesondere wenn sie biologisch erzeugt werden, größtenteils aus strukturiertem Wasser. Es baut die Materie strukturell auf und ummantelt sie. Diese im Obst und Gemüse vorhandenen Energiestrukturen sind der ‚Treibstoff‘ und notwendig für die Verstoffwechslung in unserem Körper. Sie gehen während der Umbauprozesse (der Stoff wechselt) in unseren Körper über. Sie revitalisieren so den Körper. Werden diese energetisch hochfeinen Strukturen deformiert oder gar durch irgend einen Umstand zerstört, muss das Zentralorgan Herz kompensierend helfen, um eine Verstoffwechslung überhaupt erst zu ermöglich. Könnte das Herz mit seinen o. a. strukturerzeugenden (vgl. Fußnote 5) Nullpunkteigenschaften diese Mängel nicht kompensieren, würde der Körper weit schneller verstopfen und krank werden. Fragt man also, warum der menschliche Organismus überhaupt Ablagerungen und damit Verschlackung, Übersäuerung etc. und so Krankheiten erzeugt, reduziert sich der ganze damit zusammenhängende Fragenkomplex auf einen simplen Satz:

Was ist mit unseren Lebensmitteln los?

Durch meinen Beruf als Brauer bin ich regelmäßig mit der Lebensmittelindustrie in Berührung und kenne die meisten Techniken in der Zubereitung von – fälschlich – als Lebensmittel bezeichneten Nahrungsmitteln. Die konventionelle Landwirtschaft, Kunstdünger, die Verwendung von Giften, die Massentierhaltung und die damit einhergehende Überproduktion und auf die Felder ausgebrachte Gülle etc. reduzieren bereits vor der Weiterverarbeitung die Entstehung von Bio-Photonen in den Pflanzen. Diese geschwächten Erzeugnisse werden dann mit den von Lebensmitteltechnologen entwickelten Techniken in der verarbeitenden Industrie weiter energetisch reduziert. D. h. wir erhalten tendenziell nur noch leere Kalorienhüllen auf unseren Tellern. Diese Aussage macht deutlich, was qualitativ sein könnte, wie z. B. bei echten Bioprodukten und was offensichtlich konventionelle Produktrealität ist. Aber auch im Biobereich nehmen bedauer-licherweise derartige technische Praktiken ihren Platz ein, z. B. bei der Homogenisation von Bio-Milch.

Die hier beklagenswerten Techniken würden Sie, wenn ich diese ausführlich beschreiben würde, mit Sicherheit erschüttern, weil das dahinterliegende Drama in seinen Auswirkungen für uns und unsere Kinder offensichtlich wird. Ich möchte beispielhaft mit einer Fehlentwicklung eines aktuellen und eigentlich sehr vielversprechenden Ernährungstrends zeigen, wie schon seit den 60iger Jahre negativ auf Bio-Photonen in unseren Lebensmitteln ‚eingedroschen‘ wird. Die Vitalkost- oder Rohkostszene hat durch die Smoothies, die häufig aus als Unkräuter bezeichneten Pflanzen bestehen (Giersch, Brennnessel, Vogelmiere u.v.a.m.), einen sehr bedeutenden ‚Vitalimpuls‘ in die klassische Ernährungslehre eingebracht. Ein vielversprechender Ansatz. Nun haben die Hersteller von entsprechenden Mixern aber einen starken Verdrängungswettbewerb eingelei-tet, der über die Tourenleistung der Produkte ausgetragen wird. Anfänglich von kleinen Stabmixern mit ca. 800 Umdrehungen wurden diese jetzt auf bis zu ca. 40.000 Touren (3,2 PS) hochgeschraubt. Die lebensnotwendigen Bio-Photonen, die höchst feine, kolloidale bioverfügbare Energie-Strukturen sind, benötigen für das Wachstum zwischen ca. 4 – 8 Wochen. Sie werden mit solchen Mixern innerhalb von Sekunden, durch einfachen Knopfdruck, zerstört. Man argumentiert von Händlerseite so, dass man ja die Zellwände zerschlagen muss, um an die Inhalte zu kommen. Diese Argumentation sind die gleichen wie bei der Einführung der Homogenisations-Technik für Milch als auch der Mikrowelle. Offensichtlich ignoriert man, dass wir seit ewigen Zeiten starke Zähne und Magensäfte dafür haben. So geht die Versorgung mit energetisch kräftigenden und kolloidalen Mikrostrukturen dahin.

Betrachtet man die aktuellen Verarbeitungstechniken der Lebensmittelindustrie, wird die Unterversorgung bei vielen Menschen – trotz voller Töpfe – offensichtlich. Hier gibt es: Hochtourige Transportkreiselpumpen, Zentrifugen und Dekanter, technische Homogenisation, techn. Raffination (Isolation und ggf. Oxydation der Stoffe), Drücke bis zu 800 Bar, Sterilisationstemperaturen um die 130°, druckgeführte Filtration (nicht mit drucklosem Filtern verwechseln), Oxidation als Resultat z. B. in der Weißmehlherstellung, Härtung von Fetten, Mehrfachpasteurisation, künstliches Zusammenfügen von zuvor isolierten Stoffen (z. B. Margarine), Mikrowellen- und UV-Bestrahlung sowie diverse Kombinationen davon. Alle Verfahren deformieren und/oder zerstören die kolloidalen Mikrostrukturen und damit zwangsweise auch die ausreichende Zufuhr von bioverfügbaren Vitaminen, Mineralien, Spurenelementen und deren Begleitstoffen. Zumeist bleiben lediglich die über Eiweiß, Fett und Kohlehydrate definierten Produkte übrig. Es ist bei permanenter Unterversorgung mit hochkarätigen Lebensmitteln bekannt, dass Depressionen, Demenz und weitere sogenannte Zivilisationskrankheiten mit o. a. Hinweisen in Zusammenhang stehen.

Wasser selbst, das die Grundlage für alle Früchte ist, verliert seine hexagonalen Energiestrukturen ab einem Druck von 2,5 Bar. Unsere Trinkwassernetzte verwenden seit ca. Mitte der 60iger Jahre einen Druck von mindestens 4 bar. Erkennt man ein unbeschädigtes Quellwasser als ein bioverfügbares, d. h. kolloidales Trinkwasser, leidet bei derartigen Transportdrücken die Biover-fügbarkeit der mitgeführten Stoffe (z. B. basenbildende Mineralien) dahin-gehend, dass aus einem organischem Stoff ein anorganischer Stoff wird. Mit diesem Hinweis ist der alte Streit, ob nun Mineralien im Trinkwasser bioverfügbar sind oder nicht, einfach erklärt. Quellwasser ist ein gereiftes Wasser, mit riesigen inneren Oberflächen (Trägerflächen zur Aufprägung von Information als Grundlage der Homöopathie) und einer hohen inneren Dynamik, die direkt in den Körper übergeht und den Stoffwechsel fördert. Wird dieses kolloidale, bioverfügbare Wasser durch den ausgeübten Druck zu einem deformierten Wasser, leidet der Stoffwechsel. Um dieses geschädigte Wasser nun doch durch‘s System zu schleusen, muss, wie oben bereits erwähnt, der Körper bzw. letztlich das Herz mit seinen Wirbelkräften, das Wasser wieder im Goldenen Schnitt strukturieren. Hierzu ist Prof. Pollak[5] der wissenschaftliche Nachweis gelungen. Er erkannte und belegt im Video, dass der Körper in unstrukturiertem Wasser, zuerst hexagonale Strukturen aufbaut, um eine Verstoffwechslung zu ermöglichen.

Das erinnert mich an eine der ersten fundamentalen Erkenntnisse, die ich bei meinem Einstieg in die Bio-Szene vor 30 Jahren hörte. Demnach ist der Körper in der Lage alle fehlenden Bausteine (Enzyme, Vitamine, auch Vitamin C etc.) zu synthetisieren und zur Aufrechterhaltung seiner vieldimensionalen Funktions-weise selbst auszugleichen. Es gibt allerdings eine Grundbedingung: Die Ausgangsstoffe, also das was er als Nahrung bekommt – seine Rohstoffe – müssen hochwertig sein.

Wasser folgt keinem technischen Konzept, sondern ausschließlich der Natur

Unser Trinkwasser wird durch vielerlei rein technisch orientierte Konzepte über ‚wie es denn zu sein hat‘ manipuliert, statt naturkonform verstanden und wiederbelebt zu werden. Je nachdem welche Interessen verfolgt werden, werden die Informationen über unser Trinkwasser selektiert, verfälscht, in falsche Zusammenhänge gebracht und nicht wirklich ganzheitlich vermittelt. Wenn man aber die Wichtigkeit von Wasser und seine wirkliche Natur verinnerlicht, sind derartige Praktiken ernsthafte und schwerwiegende Fehlentwicklungen unserer Zeit, ähnlich wie bei den zerstörerischen Technologien in der Lebensmittelverarbeitung.

Falsche Techniken zerstören den kolloidalen Status unseres Trinkwassers. Diese mit sogenannten technischen Wasserbelebungsanlagen[6] wieder naturkonform gutmachen zu wollen, können nur scheitern oder noch mehr Schaden anrichten. Das Lebendige im Wasser ist die Nullpunktenergie, die das Kolloid bedingt und einem subtilen Energiepotential gleich kommt- eigentlich das Produkt der Harmonie. Bedauerlich ist, dass man unsere modernen Krankheiten nicht mit den fast überall in der Lebensmittelbranche verwendeten zerstörerischen Technologien in Verbindung bringt.

Lebendiges Wasser ist ein unspezifisches Heilmittel[7], denn es bedient unseren Körper in vielerlei Hinsicht. Frau Dr. K. Deutschländer[8] hat zu diesem Thema 2015 eine aktuelle Studie veröffentlicht, die multiple positive gesundheitliche Veränderungen (auch die Zellregeneration) durch regelmäßiges Trinken von Lebendiges Wasser nachweist, wie auch die Bücher von Dr. Batmanghelidj eindeutig belegen.

Unterernährung trotz voller Töpfe?

„Eines Tages werden die Menschen an vollen Töpfen verhungern“ sagte ein Indianer- Häuptling; Siddhartha Gautama soll sinngemäß gesagt haben, dass ‚der Mensch eines Tages erkennen wird, das das einzige Heilmittel das er wirklich hat, das Lebendige Wasser ist‘ und F. Hacheney, sagte, dass ‚die meisten Krankheiten wieder verschwinden, wenn der Hydrationsstaus der Zellen wieder stimmt‘, d. h. die Ver- und Entsorgung wieder funktioniert. Wird diese Situation in einer therapeutischen Maßnahme nicht berücksichtigt, werden kurzfristige Erfolge durch die unerkannte Ursache schnell wieder hinfällig.

Es sieht so aus, dass der ‚Burn Out‘ die Summe von regelmäßiger Unterversorgung ist. Die Unterversorgung ist das Bett für die Krankheit, in dem die seelische Komponente und Stress physisch nicht mehr kompensiert werden können. In diesem Sinne spielt es keine Rolle mehr, was zuerst da war, das ‚Huhn oder das Ei‘… es geht darum Bewusstsein über die dualen Realitäten der Stoffe (Materie & Energie) zu erlangen, mit denen ich den Körper versorge. „Du bist, was Du isst und trinkst“, ist die kürzeste Ernährungsberatungsformel, die wir kennen. Sie weist eigentlich darauf hin, unsere Nahrung so einfach und unbehandelt wie möglich zu essen und zu trinken. Industrielle Nahrungsmittel und Getränke zu meiden, wäre auch dahingehend hilfreich, dass die Produzenten Respekt vor den sensiblen Qualitäten der Natur lernen und entsprechend ihre Techniken überprüfen.

 

[1] Harmonische lebendige Energiefelder sind immer auch rhythmische (pulsierende) Phänomene im Gegensatz zu statischen Energiefeldern, die Dominanz in der Umgebung ausüben.

[2] Damit sind alle natürlich angebauten und wild wachsenden Pflanzen gemeint

[3] 1) „Biologie des Lichts. Grundlagen der ultraschwachen Zellstrahlung“, Paul Pacey, 1984; 2) und „Die Botschaft der Nahrung“, F. A. Popp, 2005, 3) Biophotonen – Neue Horizonte in der Medizin: Von den Grundlagen zur Biophotonik, F. A. Popp, 2006

[4] Verlag Bewusstes Dasein, Zürich, 2014, 272 Seiten, 753 Abbildungen, € 25.80, ISBN 978-3-905158-15-1

[5] Zusammenfassung hierzu: Vortrag: https://www.youtube.com/watch?v=7SO55sRzzQo (Englisch), http://www.avrecord.de/AVRecord/katalog/referenten.php?nr=1381842831 (dtsch. Übersetzung) https://www.sein.de/energetisiertes-wasser-universitaet-lueftet-geheimnisse-um-wasser/… 1) Buch: The Fourth Phase of Water: Beyond Solid, Liquid, and Vapor… G. H. Pollack (Amazon)… 2) Buch: Wasser – viel mehr als H2O: Bahnbrechende Entdeckung: Das bisher unbekannte Potenzial unseres Lebenselements, G. H. Pollack (Amazon)

[6] Dazu zählen: Magnetismus, Frequenzaufprägung, PH-Verschiebung, Umkehrosmose, Tiefenfiltration, einseitige und unrhythmische Verwirbelung, Konservierung mit Kohlensäure, UV- und Ozonbehandlung sowie Kombinationen davon

[7] Nadeen Althoff, http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/warum-ist-lebendiges-wasser-ein-unspezifisches-heilmittel (Teil 1 und 2). Die Bücher von Dr. Batmanghelidj sind beste Grundlagen zum Verständnis der Wichtigkeit des Wassers bei Krankheiten. Leider wurde die Frage der Qualität des Wassers nie zum wirklichen Thema.

[8] Hierzu aber die aktuelle Studie von Dr. K. Deutschländer, Pilotstudie 2015: „Welchen Einfluss hat eine Trinkkur mit Arteserquellwasser auf die Gesundheit? Klinik Inntaler Hof, Bezugsquelle http://quellen-des-lebens.com/index.php/projekte/studien

 

Nadeen. K. Althoff
Getränke-Entwickler und Bio-Kombu’Cha Brauer. 28 Jahre praktische Forschungsarbeit zum Thema ‚Lebendiges Wasser‘ und ‚Lebendige Getränke‘. Entwicklung eines naturkonformen Bio-Quellwassergenerators aus der Natur. Das Verfahren dient zur energetisch aufwertenden  Homogenisation (z. B. Roh- und Pasteurisationsmilch), natürlicher Strukturierung von Flüssigkeiten im Lebensmittelbereich  (Permanentverfahren), technische Anwendungen wie Öl-Wasserdispersion und neuer Motoren-Katalysatortechnik. Entwicklung von unpasteurisierten Fruchtkonzentraten. Regelmäßige Fachvorträge und Veröffentlichungen zu den Themen ‚Lebendiges Wasser‘ etc.

Nadeen ist zudem professioneller Musiker und hat im vergangenen Jahr seine erste CD „Ich bin“ mit eigenen Kompositionen und Texten veröffentlicht. Den Link dazu findet man auf seiner Bormia-Website.

Nadeen Althoff ist Experte der 2. Lebensenergie-Konferenz 2015. Hier geht´s zum Expertenprofil

Kontakt:
Zwischen den Wegen 27, D-88696 Owingen-Bodensee, Hy. o178-9629425, Tel. 07551-9472111
Web: www.Bormia.de, Mail: mail@Bormia.de

16 Kommentare

  1. Hallo Helge, mit Erstaunen lese ich, was Nadeen Althoff hier über Hochleistungsmixer und Smoothies schreibt.
    Hat er recht?
    Was meinst du dazu, Helge????

    • Ja, ich sehe das genauso wie Nadeen. Da ist er ja auch nicht der erste oder einzige, der diese Botschaft verbreitet. Ich benutze meinen Highspeed-Mixer inzwischen nur noch sehr selten. Ich hatte irgendwann keine Lust mehr auf Smoothies – das hat mir mein Körper ganz ohne Wissenshintergrund gesagt. Ich bevorzuge mein Obst und Gemüse pur und/oder in Salatform. Lieber trinke ich ggf. mal einen frischen Gemüsesaft aus´m Greenstar, bei dem es keinen Highspeed sondern nur seeeehr Lowspeed gibt und Nährstoffe somit weitestgehend erhalten bleiben. Ich bin ja gerade auf Sri Lanka und hier habe ich überhaupt keine Geräte. Nur Messer, Reibe, Schüssel, bestes Obst und Gemüse…..fertig. ….und leckeres lokales Essen, das nur aus frischen Zutaten bereitet wird. Grundsätzlich ist meine Devise „je einfacher und naturbelassener desto besser“. Aber ich seh´s auch nicht verbissen. Gelegentlich mal ´n Smoothie oder ´ne Sauce oder ´ne Creme aus Highspeed-Gerät finde ich nicht dramatisch….genauso wenig wie hin und wieder mal Fastfood auf der Straße. Letztlich sollte jeder dem folgen, was sich am Besten anfühlt. Wenn du dich mit täglich 2 Litern Smoothies aus´m Mixer gut fühlst, dann folge dem, solange es stimmig ist und dein Körper Einverständnis signalisiert. Möglicherweise spürst du aber auch irgendwann andere Prioritäten – dann ist es ratsam zu justieren und weiter zu forschen. Folge deiner „Somatischen Intelligenz“, wie es unser Experte Thomas Frankenbach so klar und einfach auf den Punkt bringt.

      • Danke für den Kommentar… der ist ein gutes Beispiel dafür, dass man immer wieder überprüfen sollte, was mir mein Körper sagt… und damit hats Du den Nagel auf den Kopf getroffen, denn wir müssen von irgendwelchen und wie immer gearteten Dogmen, Mainstreammeinungen, Modewellen, Verkaufswellen oder Gesundheitsfanatismen aussteigen! Wer nicht reinfühlt, in was er tut, der verliert alles, was er hat!!! Wer seiner Wahnehmung nicht traut und folgt, der kommt in der Neuen Zeit nicht weiter. Mein Artikel über den Burnout entstand genau deswegen, weil wir (Menschen) unserer Wahnehmung (Intuition/Sensitivität, Feinfühligkeit etc.) nicht trauen und damit die damit einhergehenden Schulung dieser inneren Qualitäten nicht fortteiben… stattdessen werden die Experten gefragt… Sorry Freunde, aber wir müssen alle zu unseren ‚eigenen Experten‘ werden… jeder! Good New’s – oder?

  2. Nach dem Lesen dieses Artikels stelle ich mir folgende Frage: “ Was kann ich bewirken und verändern, bzw. wie lade ich Menschen dazu ein sich solches Wissen anzueignen und entsprechend zu handeln?
    Mittlerweile lese ich diese Artikel auch mit Skepsis, weil es mittlerweile so viele „Experten“ auf diesem Gebiet gibt. Experten für grüne Smoothies die an dem Verkauf der Hochleistungsmixer mit verdienen und sie deshalb empfehlen.
    Danke fürs Lesen, LG Petra

    • Richtige Antwort… Fast jeder Verkäufer gibt nur die Infos ab, die sein Produkt verkaufen helfen, oder, wie Du sagst, an den damit i. V. stehenden Produkten mitverdient… bedauerlich, aber wahr… also: Nicht aufhören mitzudeneken! Wir können den Leuten keinen Vorwurf machen, denn manche wissen es nicht besser … aber machen schon, die haben dann eben schlechtes Karma. Deswegen habe ich in meinem Interview mit Helge über das ‚Lebendige Wasser‘ ni c h t auf meine Bormia-Produkte hingewiesen! Ich möchtge nicht in diesen Verruf gelangen mein Produkt dort anzupreisen und entsprechend zu manipulativ zu informieren. Mir geht es in erster Linie darum, dass wir verstehen, warum ‚Lebendige Wasser‘ in dieser transformierenden Zeit so wichtig ist… Lebendiges Wasser ist ‚flüssiges Bewußtsein‘ und nicht vornehmlich ein Produkt vom Kaufmann… Bewußtsein basiert auf Wasser! Oder weitergehend gesagt: Lebendiges Wasser ist flüssiger Geist.. das Gedächtnis der Erde…. DEIN Gedächtnis, denn alle Deiner Zellen basieren auf Lebendigem Wasser… das ist mittlerweile wissenschaftliche Realität auch durch die aktuellen Arbeiten von Prof. Pollak in den USA… auch wenn er, wie z. B. bei Prof. F. A. Popp, lediglich nur das beweist, was unsere Vorfahren immer schon wussten… Lebendiges Wasser (insbesondere in unserer Nahrung) ist potenzieles Licht… ich könnte stundenlang weiter darüber sprechen… mehr bitte in meinen Aufsätzen.

  3. Ich kenne Nadeen seit vielen Jahren. Er schreibt und sagt nichts, was er nicht zu 100% erforscht hat. Somit kann ich ihm jedes Wort glauben.
    Seine CD ist sehr empfehlenswert! Wunderschön !
    Sein Bio-Quellwasser- Generator ist ein wahrhaft göttlicher Segen für Erde und Mensch und Tier und Pflanze !!!

    • Christiane Soldan

      Ich war so überzeugt von meinem Hochleistungmix er, jetzt ist das gar nicht so gut, aber kauen möchte ich die Wildkräuter auch nicht unbedingt

      • Dann machst Du Dir eine schöne Paste daraus, eine Suppe oder kaue eben, bis es flüssig wird. Höre nicht damit auf, denn das ist hochpotente Nahrung… einfach nicht kaputt machen durch diese 40.000 Toouren bzw. 3,2 PS… wir machen die energetischen Strukturen so kaputt… wir deformieren so die gesamte Arbeit der Natur… also nur bewußt damit umgehen… 🙂 Nadeen

  4. Danke Nadeen, ich war immer sehr skeptisch, mit diesen Hochleistungsmixern, brauche auch keinen in meiner Küche, habe mit 79 Jahren immer noch gesunde Zähne um meine Kräuter selber zu zermahlen, und sie schmecken hervorragend. Auch deine Recherchen betr. lebendiges Wasser kann ich nur bestätigen. Vielen Dank Nadeen, wir brauchen Leute wie Dich. Liebe Grüsse aus Tenerifa Paula

  5. heinz-arekh von ravensburg

    lese in Dr. Bruker „unsere Nahrung – unser Schicksal“ und in Helmut Wandmaker „Willst du gesund sein? Vergess den Kochtop“…..da steht alles. Rohkost, nicht über 40 Grad erhitzen….. – uns ansonsten stimme ich Nadeen in vielem zu….seine Wassersysteme sind super – ich kenne nur noch AcquaPhi und Christian Lange, der sich dazu so viele Gedanken macht und dies in Produkte einfließen lässt.

    • Hallo Heinz! Zu Deinem Kommentar folgendes:
      a) Reine Rohkost ist sicherlich super, wenn man sich gesundheitlich verlaufen hat und wieder gesund werden möchte… aber
      b) Unsere Vorfahren haben über viele tausend Jahre Nahrungsmittel gekocht, warum wohl? Das Kochen sprengt die Zellen auf und gibt alle Inhaltsstoffe frei, damit sind sie direkt verfügbar. Das ist – neben der Rohkost – ein überaus akzeptabler Hinweis, der genauso seinen Stellenwert hat wie Rohkost.
      c) Eine der beiden Varianten in die Negativecke zu stellen ist nichts anderes als verdummender Dogmatismus, der nicht mehr in diese bewußtwerdende Zeit passt.
      d) Es ist trotzedem ein Segen gewesen, die Rohkost wieder zu so reichhaltig zu beleben, denn wir machen mit dem aktuellen Verhalten, also wie wir mit unseren Lebensmitteln umgehen (dafür bitte meinen Burnout-Artiklel lesen) vieles falsch… also die Rohkostszene hat da sehr viel Gutes getan – vor allem Bewusstsein geschaffen!!! … aber auch hier nicht fanatisch werden. So wie die Verkäufer dieser 40.000 Tourenmixer, die auf der einen Seite des Verkaufsstandes diese Geräte verkaufen und an der anderen Seite dann die Slowfood-Greenstars…
      Wir müssen dieses ‚Spielchen‘ durchschauen lernen… wacher werden und auf keinen Fall in Dogmatismuss verfallen.
      Die Arbeiten von Wandmaker und Brucker und die vielen anderen Mitstreiter sind alle ok, also: Gesunde Mischkost ist richtig… so wie Helge es oben schon gesagt hat.
      LG
      Nadeen

  6. Also nach dem Artikel von Nadeen muss ich zugeben, war ich doch etwas irritiert, was die Wertigkeit von grünen Smoothies angeht. Wie der Zufall so wollte, ergab sich zeitgleich die Gelegenheit ein Interview mit Christian Dittrich-Opitz zu führen, bei dem grüne Smoothie eine Säule seines Konzeptes der Befreiten Ernährung bilden.

    Wie er über die Aussagen von Nadeen denkt und was Opitz zu anderen „Vorwürfen“ gegen grüne Smoothies sagt, ist wirklich spannend: http://www.inspiriert-sein.de/im-interview-mit-christian-dittrich-opitz-teil-1-gruene-smoothies

    • Ja, liebe Marion, das ist ja spannend. Ich kenne Christan schon sehr lange, nur nicht näher oder persönlich – wir haben uns über die Kombu’Cha Getränke kennengelernt (Lebendige Makro-Moleküle und Nullpunktenergie d. h. wissenschaftliche Beschreibung = Tachyon-Energien) waren damals auch sein Thema.
      Ich werde mich auf eine Kommentierung seiner Aussagen nicht einlassen, weil offensichtlich ist, dass wir aus unterschiedlichen wissenschaftlichen Richtungen kommen und – ich bezweifle, dass er meinen Aufsatz so gelesen hat, wie ich es meine, denn sonst würde er ganz anders argumentieren. Christian ist eher der digitale Analytiker (jedenfalls argumentiert er so), während ich mehr der ganzheitliche analoge Denker bin. Die Neue Zeit ist die Rückbesinnung aus das was evident ist, also das Offensichtliche, das Analoge bzw. der Analogien. Die Neue Zeit bedient sich lediglich der Digitalen Welt. Die konventionelle Wissenschaft hat hier abgewirtschaftet, denn sie muss sich immer wieder erkennen, dass ihre Modelannahmen so nicht gehen… insbesondere nicht in der Welt des Lebendigen! Diese Sichtweise zieht sich durch alle meine Aufsätze und hat eine gewisse Volksnähe, denn Wissenschaft kann (oder sollte wieder) auch einfach sein und für jeden verständlich. Du hättest, wenn Du genau hin spürst, auch ohne Deinen Versuch ‚Opitz gegen Althoff‘ argumentieren zu lassen, heraus spüren können was ich meine. Hier geht es also um das Leben und nicht darum wer kann die heißesten Argumente mit möglichst scharfer Analytik bzw. Zunge ins Feld führen! Das ist zwar noch Standard in der bisherigen Welt, aber nicht mehr zeitgemäß, denn das S p a l t e n d e ist OUT und das I n t e g r i e r e n d e ist IN … ist für die neue Zeit… das kannst Du bei vielen hier bei der Lebensenergiekonferenzen sprechenden schon merken. WIR (also auch Du und ich) bilden die Neue Zeit durch unser bewusstes Handeln und nicht durch kopieren der Fehler der Vergangenheit.
      Christan ist Christan und Ich bin Ich, und zusammen sind wir ein WIR, das man nicht gegeneinander im Feld steht um physisch oder verbal zu kämpfen – sprich spalten – sollte. Christan ist klasse und ich bin klasse und zusammen sind wir superklasse! … und Du und die Anderen sicherlich auch. Ist das nicht klasse?
      Ich bin einer aus der gelebten und funktionierenden Praxis. Ich habe mir keine Schublade mit irgendwelchem wissenschaftlichen Meinungssalat vollgestopft, um dann, wenn ich ein paar ‚wissenschaftliche Kugeln‘ verschießen möchte, damit sein Magazin lade. Ich denke, ein gesunder Menschenverstand erkennt, warum man die Zitrone in die Smoothies tut… damit wird es nicht mehr braun… aber warum es braun wird, das ist doch interessant zu hinterfragen… das ist doch Oxydation oder nicht? Das sollte doch im Körper stattfinden und nicht außerhalb des Körpers. Dafür brauchen wir niemanden, um das zu erkennen…das ist evident. Nur muss man hinschauen.
      Bio-Photonen auf ‚ultra-kleine Biophotonen‘ – und damit isolierte Elemente – zu reduzieren ist konventisonell-wissenschaftlich gesehen vielleicht korrekt, aber das ist nicht das, was ich meine. Hier geht es um den Kernsatz: „>>>Das Ganze ist weit mehr als die Summe seiner Einzelteile<<<". Wenn ich Dir hier in und mit meinen Sätzen versuche klar zu machen was ich meine, dann könnte ich Dir auch folgendes schreiben: Bitte nehme 8 x den Buchstaben a, dann 4 x das e, 2 x s etc. und bau Dir daraus den Inhalt, den (Du denkst) ich Dir rüberschicken möchte…, aber das tue ich nicht, ich strukturiere Dir meine gemeinten Inhalte so, damit ich einen Sinn abgeben habe… das ein schöpferisches bewusstendes Element bzw. meine Denke. Hier geht es also inhaltlich um eine Betrachtung des Lebendigen und nicht um die 'unlebendigen' Verkettung von Einzelbetrachtungen mit dem Anspruch, dass automatisch als etwas Lebendiges, also etwas, was Deinen Körper im ganzheitlichen Sinne nährt, wird. Diese teilweise zu hinterfragenden theoretische Modell-Konzepte sind Einzelbetrachtungen um die Wahrheit möglichst realitätsnahe abbilden zu wollen/können aber damit noch keine automatische Realitäten. So haben sich seit langem viele wissenschaftliche Fehler aufeinander aufgebaut… die Physik und die Chemie ist und bleibt eine Entdeckungs-Baustelle… das wird sich immer wieder neu zeigen… da fliegen Dir die Denkmodelle der alten Zeit immerwieder um die Ohren. Alles andere ist seit dem Bewusstwerden der ‚Quantenphysikalischen Realität‘ als nicht mehr relevant anzusehen!
      Nur noch dazu: Biophotonen sind für mich energetische Strukturen, die als qualitatives Resultate von sehr vielen Einflussfaktoren in Form von energetischen Strukturen auftauchen. Also so etwas wie ein Gitternetz das in der Lage ist z. B. bei Prof. Popp Licht zu reflektieren… das können einzelne Licht Photonen nicht… sondern nur entsprechende Verbände, die man als energetische Struktur erkennen kann… diese Strukturen mit 40.000 Touren zerhacken d. h. in deren Energiekonglomerat (Verbund) kaputt zu machen macht keinen Sinn, denn das ist das, was Dir innerhalb der Verstoffwechslung Energie gibt… Dafür braucht man keine Uni-Studium.
      Bitte also keine Spaltung der gut gemeinten Wissenschaftler herbeiführen zu wollen, das ist nicht mehr im Sinne der Neuen Zeit. Die fragt danach: Was verbindet uns, statt, Was trennt uns! Und Christian und mich verbindet (auch nonverbal) weit mehr – als dass man uns spalten kann. Wenn Du Fragen hast, dann frage mich, dann mache ich Dir klar was ich meine, OK?
      LG
      Nadeen

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