•  

    Hier findest du regelmäßig fundierte Beiträge unserer Experten der Lebensenergie-Konferenz zu unterschiedlichsten Themen. Ausführlichere Infos zu den Autoren findest du in deren Expertenprofil und natürlich auf deren eigener Website, zu denen wir am Ende der jeweiligen Beiträge verlinken. Ggf. verweisen wir auch gerne auf aktuelle Projekte, Workshops, Veröffentlichungen... etc. Mögen die Beiträge dich bereichern und zu eigenen vertiefenden Selbsterforschungen inspirieren.

    Die Inhalte eines jeden Artikels spiegeln natürlich jeweils nur die Erkenntnisse und Ansichten des einzelnen Autoren wieder und nicht die der gesamten Autorenschaft oder der Betreiber des Blogs. Wir wählen die Artikel sorgfältig und bewusst aus und stellen sie vor, weil wir sie für interessant und reflexionswürdig erachten.

Prof. Dr. Jörg Spitz und Anno Jordan: Lebensstil-Medizin für mehr Lebensenergie

Wer keine Lust hat, so viel Text zu lesen, kann sich auch die Videos am Ende des Artikels ansehen. Sie sind wahrlich unterhaltsam!

Als Schulmediziner und Physiker möchten wir daran erinnern, dass Körper, Geist und Seele zusammengehören. Schon die alten Römer wussten: ein gesunder Geist kann nur in einem gesunden Körper wohnen. Umgekehrt wird natürlich auch ein Schuh daraus. Wenn jemand an einer Depression leidet, dann reißt er sicherlich auch körperlich keine Bäume aus.

Es besteht wohl kein Zweifel mehr daran, dass zahlreiche Krankheiten durch einen „modernen“ Lebensstil gefördert oder gar verursacht werden. Daher werden Maßnahmen zur Änderung des Lebensstils bereits seit einiger Zeit zu Verhinderung dieser Krankheiten empfohlen – und zwar mit gutem Erfolg. Die Stichworte sind: Verhaltens-, Verhältnis- und Verständnis-Prävention. Doch seit kurzem hat sich ein neuer Aspekt ergeben: Lebensstilmaßnahmen verhindern nicht nur die Entstehung dieser Krankheiten, sondern auch ihr Fortschreiten und – sie können sogar ganz entscheidend zur Heilung beitragen. Die Lebensstil-Medizin entwickelt sich.

schnellimbiss

Unser Lebensstil:
Quelle von Lebensenergie oder Krankheit: wir können uns entscheiden.

Wie ist das möglich? Die Antwort ist eigentlich ganz einfach: wir müssen uns lediglich daran erinnern, dass nur die Natur unseren Körper heilen kann. Der Arzt mit seinem Skalpell, seiner Beratung (falls sie stattfindet) und seinen Medikamenten kann dem Körper dabei helfen. Aber heilen kann nur der Körper selbst bzw. die Natur – wenn sie es denn noch kann. Wovon hängt es ab? Die Antwort ist das Thema dieses Artikels: „Lebensenergie!“

Die Lebensenergie entsteht aus der Summe aller Körperfunktionen. Funktionieren einige Zellen/Organe nicht richtig, fehlt Einiges an Lebensenergie. Dies kann jeder nachvollziehen: wenn man sich den Magen verdorben hat, ist die Lebensenergie futsch. Wer Kopfschmerzen hat, dem ist auch nicht danach zumute, Berge zu versetzen. Das Gleiche gilt für jemanden, dessen Leber entzündet ist oder dessen Herzkranzgefäße verengt sind. Und damit sind wir wieder bei den Zivilisationserkrankungen. Diese blockieren die Lebensenergie ganz gewaltig.

Wie lässt sich der Zusammenhang zwischen Lebensstil und Lebensenergie erklären? Nun, wenn wir den Körper mit einem Auto vergleichen – ein Vergleich der natürlich auf allen Füßen und Rädern hinkt, aber er hilft zum Verständnis – dann wird dieses Auto umso besser funktionieren (also voller Energie sein), wenn es nicht nur einen vollen Tank hat, sondern auch über genügend Motoröl, Bremsflüssigkeit und Luft in den Reifen verfügt. Selbst Wasser in der Waschanlage wird immer mal wieder für klare Sicht benötigt und ohne Strom funktioniert der Anlasser nicht.

Keiner dieser aufgezählten Punkte ist durch den andern ersetzbar – wir benötigen sie alle, damit das Fahrzeug problemlos funktioniert. Dabei handelt es sich hier nur um ein „primitives“ Auto. Der Körper hat ähnliche Bedürfnisse, um optimal zu funktionieren, also voller Lebensenergie zu sein – nur viel differenzierter als das einfache Auto.

Da stellt sich gleich die nächste Frage: wo findet der Körper die Quellen für die Lebensenergie? Die Antwort lautet ganz klar: in der Natur, in unserer Umwelt. Das können wir uns heute in einer Welt voller Technik – angefangen im Haushalt, über das Auto, dem inzwischen omnipräsenten Smartphone bis hin zu sinnvollen oder weniger sinnvollen medizinischen Helferchen – gar nicht mehr vorstellen. Und genau an dieser Stelle liegt der Hund begraben: durch den technischen Fortschritt haben wir die Natur und ihre Lebens- und Energiequellen einfach verdrängt und nahezu abgeschafft.

Klingt unglaubwürdig? Nun, nehmen wir die Sonne: wir alle wissen, dass es ohne Sonne kein Leben auf der Erde gäbe. Es wäre bitter kalt, wie im Weltraum. Dennoch haben wir uns im täglichen Leben konsequent von der Sonne verabschiedet. Wir halten uns fast nur noch in geschlossenen Räumen wie Häusern oder Fahrzeugen auf. Sind wir dann doch mal draußen, schützen wir uns mit Kleidung oder Sonnencreme gegen die vermeintlich „aggressive“ Sonne. Dies bedeutet, die für die Bildung von Hormone oder Prohormonen essentiellen Sonnenstrahlen haben keine Chance, unseren Körper zu erreichen.

Dabei vermittelt die Sonne in der Tat vielfache Voraussetzungen für eine regelrechte Körperfunktion. Sie sorgt mit ihrem Strahlenspektrum nicht nur für Wärme, sondern auch für Vitamin D, stellt unsere innere Uhr, senkt den Blutdruck, unterstützt unser Immunsystem und bügelt Hautfalten glatt – um nur einige Eigenschaften zu nennen. Aber dies alles geht nur, wenn die Sonnenstrahlen die Haut auch wirklich ungefiltert (aber maßvoll) erreichen.

Dabei ist die Sonne nur einer der zahlreichen natürlichen Faktoren, die der Körper benötigt, um fit und energiereich zu sein. Ein anderer physikalischer Faktor ist die Schwerkraft, die wir auch aus unserem Leben verbannt haben. Wie kann man die Schwerkraft ausschalten? Nun, das können wir Menschen zum Glück noch nicht. Aber wir können uns ihrer Wirkung entziehen – wie dem Sonnenlicht – in dem wir uns nicht mehr selbst mit unserer Muskulatur gegen die Schwerkraft bewegen, sondern von Fahrzeugen bewegen lassen – egal ob dies das Auto, der Aufzug oder eine andere Maschine ist: wir benutzen unsere Muskeln immer weniger.

Doch genauso wenig, wie die Haut nicht nur dazu dient, den Körper zusammenzuhalten, ist unsere Muskulatur nicht nur dazu da, den Körper zu bewegen. So wie Sonne und Haut gemeinsam Hormone und Botenstoffe herstellen, stellt die Muskulatur unter der Einwirkung der Schwerkraft ebenfalls Hormone und Botenstoffe her, die im übrigen Körper für eine regelrechte Funktion benötigt werden. Nutzen wir also weder Sonne noch Schwerkraft – wie wir dies über Millionen von Jahren in unserer Entwicklungsgeschichte eigentlich gemacht haben – dann fehlen dem Körper diese Botenstoffe und Hormone für die Steuerung des Systems.

Und das sind erst zwei Faktoren, an denen wir Mangel leiden. Es geht nämlich „lustig“ weiter: so fehlen uns zahlreiche Inhaltsstoffe in den Nahrungsmitteln, die durch die industrielle Verarbeitung verloren gehen. Egal ob dies Mikronährstoffe oder Omega-3 Fettsäuren sind, sie alle werden für die Steuerung des „Systems Mensch“ benötigt.

Aber auch damit nicht genug: auch unser Gehirn bildet Botenstoffe für die Steuerung und Gesunderhaltung des Körpers. Werden dem Gehirn nun anstelle der (evolutionär) gewohnten Eindrücke andere (technische) Ansichten oder z. B. andere Sozialbezüge vermittelt (zum Beispiel als Single anstatt in einer Gemeinschaft zu leben), dann produziert das Gehirn weniger und andere Botenstoffe als in der ursprünglichen Umgebung. Die Folgen sind wiederum die gleichen wie bei dem fehlenden Einfluss der physikalischen Kräfte: Systemstörungen und Energiemangel. Dies sind nur einige Beispiele für die verloren gegangen Lebens-/Energiequellen. Zahlreiche weitere Beispiele finden sich in der nachfolgenden Tabelle.

Technische Umwelt Natürliche Umwelt Soziale Umwelt
Luftverschmutzung Licht des Tages (Spektrum) Sinnhafte Arbeit
Lichtverschmutzung Stille der Nacht Sozialkompetenz, Bindung, Liebe
Strahlungsbelastung (e-smog) Körperliche Aktivität (Schwerkraft) Spiritualität
Herbizide/Pestizide Magnetfeld Singen und Musizieren
Toxische Substanzen Mikronährstoffe, Mineralien, Fette Meditation
Medikamente/Drogen Symbiose mit Bakt. u. Viren Inter-Generationen-Lebensgemeinschaft
Wasserverschmutzung Hungern/Fasten Ruhe, Erholung, Regeneration
Tag/Nacht Rhythmus Potentialausgleich zur Erde Gesundheitskompetenz
Endocrine Disruptors Wahrnehmung mit allen Sinnen Naturheilverfahren

Leider gibt es nicht nur Verluste von altbewährten Lebensquellen durch den technischen Fortschritt, sondern auch neue Produkte, die häufig gar nicht gut für uns sind, also Lebensenergie rauben. Das fängt mit Gen-manipulierten Pflanzen und Tieren an, geht weiter mit den dazugehörigen Pestiziden und Antibiotika, die ebenso wie z.B. das Polytetrafluorethylen (Teflon®) aus der Bratpfanne und das BPA (Bisphenol A) aus der Plastikflasche und den Metallverbindungen aus Konservendosen allesamt in unserem Körper landen. Dieser kann damit im besten Fall nichts Gescheites anfangen. Schlimmer ist allerdings, dass diese Substanzen – ähnlich wie unsere eigenen Hormone – in hohem Maße die Steuerung unseres Körpers negativ beeinflussen oder direkt toxisch sind. In der Tabelle findet sich eine eigene Spalte für diese Stoffe.

Von diesen Vorgängen sind in den Zellen regelmäßig auch die sogenannten Mitochondrien betroffen. Diese kleinen Kraftwerke in unseren Zellen haben wir vor Millionen von Jahren als Bakterien in uns aufgenommen. Seitdem produzieren sie die Energie für uns – im wahrsten Sinn des Wortes: Hier werden Zucker und Fett zusammen mit dem Sauerstoff aus der Luft in Energie verwandelt (verbrannt), die die Zelle dann für ihre Aufgaben nutzen kann.

Diese hochkomplizierten chemischen Reaktionen wurden im Lauf der Evolution ständig optimiert. Fehlen nun die dazu erforderlichen natürlichen Lebensquellen und haben wir noch zusätzliche Belastungen durch Schadstoffe wird diese Energieproduktion ganz erheblich gestört.

Doch auch damit nicht genug: wenn wir uns durch unseren „modernen“ Lebensstil Übergewicht und Diabetes einhandeln, werden unsere Zellen insulinresistent, d.h. sie können den im Übermaß vorhandenen Zucker nicht mehr verbrennen. Es kommt in der Zelle zum Energiemangel mit weitreichenden Folgen: von Gefäßerkrankungen wie Herz-und Hirninfarkt bis hin zu Erblindung und Demenz – alles eine Frage der gestörten Steuerung und Energieproduktion des Stoffwechsels unserer Zellen und unseres Körpers.

Exakt hier setzt die Lebensstil-Medizin ein. Mithilfe von gezielten Lebensstilmaßnahmen (zur Verfügung stellen von Lebensquellen) ist es möglich, diese Steuerungsstörungen zu beseitigen und die Energieproduktion wieder zu normalisieren, d.h. Lebensenergie zu produzieren. Ferner wird durch geeignete Maßnahmen die Schadstoffexposition verringert. Dabei ist es wichtig, nicht nur ein oder zwei positive oder negative Faktoren zu berücksichtigen, sondern an möglichst „vielen Schrauben zu drehen“.

Fazit: Unser Lebensstil ist ganz wesentlich daran beteiligt, ob wir über Lebensenergie verfügen oder nicht. Wer‘s nicht glauben will, mag noch einmal in der Geschichte der Menschheit zurückblicken. Vor zigtausend Jahren, bevor der Mensch seine „technischen Errungenschaften“ entwickelte, war er körperlich und mental so fit (so voller Energie), dass er zu Fuß die gesamte Welt erobert hat. Heute schaffen viele Menschen ohne technische Hilfen keinen Kilometer mehr. Welch ein Fortschritt!

Ziel muss es stattdessen sein, technischen Fortschritt und einen gesunden, artgerechten Lebensstil so zu verbinden, dass natürlich Lebensquellen und medizinisch-technische Lösungen optimal zusammenwirken und uns allen ein gesundes, langes und erfülltes Leben schenken.

In diesem Sinn wünschen wir unseren Lesern einen reichlichen Energiegewinn durch den richtigen Lebensstil. Tipps und Hintergründe zur Frage, wie man dies schaffen kann, gibt es immer wieder auf der Webseite der Akademie für menschliche Medizin: www.spitzen-praevention.de


Videos:

Chancen und Risiken unseres Lebensstils

Teil 1:

Teil 2:

Teil 3:

Teil 4:

Teil 5:


Prof. Dr. Jörg Spitz
Prof. Dr. Jörg Spitz, Professor für Nuklearmedizin an der Universität Mainz, Gründer der Akademie für menschliche Medizin, Fachbuch-Autor, Experte der Lebensenergie-Konferenz: zum Expertenprofil


Akademie für Menschliche Medizin GmbH
Krauskopfallee 27
65388 Schlangenbad
Tel: 06129-5029986; Fax: 06129-5029985
E-Mail: js.amm@spitzen-praevention.de
Internet: www.spitzen-praevention.de
Stiftung: www.dsgip.de

Newsfeed der AMM abonnieren

 

Literaturempfehlung:

Buch Prof. Dr. Jörg Spitz: Vitamin D – Das Sonnenhormon für unsere Gesundheit und der Schlüssel zur Prävention

 

Kongress für menschliche Medizin
16.-17. April 2016

Schwerpunktthema: Demenz

Einladung
Auch auf unserem dritten Kongress für Menschliche Medizin werden wir wieder ein hoch interessantes und aktuelles (Haupt-) Thema präsentieren. Zivilisationserkrankungen wie Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs gehören seit einigen Jahrzehnten zum Tagesgeschehen nicht nur in den zivilisierten Nationen, sondern in zunehmendem Ausmaß auch in Schwellenländern wie China und Indien. Die Demenz zählt ebenfalls zu diesen Erkrankungen. Sie ist zwar schon lange bekannt, macht jedoch gerade weltweit Karriere: 2,0 Millionen Betroffene in Deutschland, 10,0 Millionen in Europa und 35,5 Millionen weltweit. Prognose bis 2050: weltweit 115 Millionen.

Hinzu kommt, dass kaum ein Krankheitsbild die Persönlichkeit des Menschen derart zerstört. Es wird behauptet, dass die Zunahme der Erkrankung auf die steigende Lebenserwartung zurückzuführen und wohl schicksalhaft hin zu nehmen sei. Kausale Therapie: keine in Sicht! Selten ist das Eingeständnis der Unfähigkeit in den Reihen der Pharmaindustrie so einmütig gewesen wie bei der Demenz.

Und was wäre, wenn die Demenz genauso hausgemacht wäre wie Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen? Vieles spricht dafür: von der Insulin-Resistenz der Gehirnzellen über die Defizite elementarer Ressourcen in weiten Teilen der Bevölkerung wie fehlenden Mikronährstoffe, Vitamin D und Omega-3 Fettsäuren für die Gehirnfunktion bis hin zu fehlenden Botenstoffen der Muskulatur als Folge der allgemeinen körperlichen Inaktivität.

Ungeachtet der Komplexität der Gehirnfunktion: auch dieses Organ will ernährt und gepflegt werden, damit es richtig funktionieren kann. Tun wir ihm diesen Gefallen! Es wird uns sehr dankbar sein und uns im Gegenzug ein langes, demenzfreies Leben schenken.

Wie von den beiden vorangegangenen Kongressen für menschliche Medizin her gewohnt, werden qualifizierte Referenten tiefe Einblicke in die Materie gewähren und für manch einen Aha-Effekt sorgen.

Programm:

Samstag 16.4.2016, Beginn 9:00 Uhr
Mikronährstoffe in der Vorbeugung und Therapie von DAT (U. Gröber)
Umweltgifte und Hirnstoffwechsel (K. Müller)
Magnesium und Alzheimer (K. Kisters)
Gesunde Zucker – gibt’s die? (K. Mosetter)
Garantiert gesundheitsgefährdend: Wie uns die Zucker-Mafia krank macht (H. U. Grimm)
HRV – das Fenster zur Physiologie des Menschen (A. Wolf)
Spiraldynamik – vom Scheitel bis zur Sohle (C. Larsen)
Aminosäuren im Sport – damit er nicht zum Mord wird (E. Wienecke)
Hormone und Alzheimer (J. Huber)

Sonntag 17.4.2016, Beginn 9:15 Uhr
Wovon lebt unser Gehirn? (U. Sonder)
Kognitive Fähigkeiten – generieren und erhalten mit Omega-3 FS (C. v. Schacky)
Healture-Brainfood – Mit Kantinenessen gegen Demenz (A. Rauth)
Rauchen und Demenz (M. Weck)
Vitamin D: Update 2016 (W. März)
Auch das Gehirn braucht Vitamin D (S. Pilz)
Oxidativer Stress, 4-HNE und Entzündung bei der Demenzentwicklung (B. Lemke)
Menschenstopfleber: Die verharmloste Volkskrankheit Fettleber (N. Worm)
Allianz gegen Demenz (J. Spitz)

Veranstaltungsort:
Biozentrum Campus Riedberg
Max-von-Laue-Straße 9
60439 Frankfurt am Main

Veranstalter:
Akademie für Mikronährstoffmedizin Essen
Apotheker Uwe Gröber, Zweigertstr. 55, 45130 Essen/Ruhr
www.mikronaehrstoff.de
Akademie für menschliche Medizin und evolutionäre Gesundheit
durch Spitzen-Prävention
Prof. Dr. Jörg Spitz, Krauskopfallee 27, 65388 Schlangenbad
www.dsgip.de

Anmeldung:
Kongress- und MesseBüro Lentzsch GmbH
Gartenstr. 29, 61352 Bad Homburg
Tel.: +49 (0)6172 / 6796-0, Fax: +49 (0)6172 / 6796-26
info@kmb-lentzsch.de, www.kmb-lentzsch.de
Online-Teilnehmerregistrierung, aktuelle Programminformationen sowie
Informationen zu Hotel und Wegbeschreibung finden Sie unter:
www.mikronaehrstoff.de oder www.dsgip.de

4 Kommentare

  1. Evelyn Mittelstädt

    S e h r g e e h r t e r Herr Professor Spitz, seit vielen Jahren habe ich diese Anrede nicht gebrauchen können, sie kommt mir direkt aus dem Herzen!
    Ich habe voller Dankbarkeit Ihren Vortrag „verschlungen“ und bin voller Glück und Freude! Mit erst 69 Jahren lebe ich im vollen Bewusstsein eines schönen, gesunden Körpers. Intuitiv habe ich alles gefühlt – auch danach gehandelt – was Sie so wunderbar in den Zusammenhängen erklären. Damit können wir „Alten“ vielen jungen Menschen noch geistig und körperlich „etwas vormachen“! Wenn sie es annähmen, hätten sie auch wieder GUTE VORBILDER!
    Mögen viele Menschen die Einsicht haben Ihre Verhaltens- und Verhältnis-Prävention zu ändern sowie mit Verständnis für diese fantastische Natur zu leben. Dankeschön sagt Ihnen eine Tagesmutter!

    • Sehr geehrte Frau Mittelstädt,
      was genau meinen Sie mit „volles Bewusstsein eines schönen gesunden Körpers?“
      GLG T. Schulz (30 Jahre alt) Ich will übrigens auch Tagesmutter werden:)

  2. Ja, großartig dieser Vortrag!
    Die Verhältnisse sollten ja bisher nicht geändert werden, hoffen wir, daß es
    bald möglich ist die Verhältnisse im Sinne der Menschen positiv zu verändern.
    Auch ein interessanter Kongreß (für menschliche Medizin)! Wird der aufgezeichnet?

  3. Also Herr Spitz sagt ja bestimmt viel wahres aber mit Danone Jogurt und Statistiken zu kommen find ich etwas seltsam, er weißt zwar drauf hin das Danone zu viel Zucker in das Joggt gemacht hat, sagt aber es wäre sonst gesund, kein Wort von Homogenisierung und davon das Milcheiweiß nicht das beste ist für den Menschen. Da frag ich mich was man Herrn Spitz glauben kann????

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.